Lehrstuhl für Römisches Recht und Privatrechtsgeschichte
    sowie Deutsches und Europäisches Privatrecht

 

 

Neuerscheinung

Im August 2018 ist das von Nils Jansen gemeinsam mit Reinhard Zimmermann herausgegebene Werk „Commentaries on European Contract Laws“ im Verlag Oxford University Press erschienen. Als Autoren sind neben Nils Jansen u.a. auch Sebastian Lohsse sowie Kristin Boosfeld und David Kästle-Lamparter mit Kommentierungen vertreten. Das Werk bietet im Format eines Gesetzeskommentars eine umfassende historisch-vergleichende Analyse aller relevanten Normen des disparaten europäischen Vertragsrechts. Weitere Informationen finden Sie auf der Verlagsseite.

Dissertation erschienen

Im März 2019 ist die Dissertation von Lukas Kämper "Forderungsbegriff und Zession" bei Mohr Siebeck erschienen.

Das Werk ist Teil der Reihe Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Verlagsseite.

Aktuelle Publikation

Jansen, Nils: Rechtswissenschaft und Rechtssystem, Sieben Thesen zur Positivierung des Rechts und zur Differenzierung von Recht und Rechtswissenschaft.

Das Werk ist Teil der Reihe Würzburger Vorträge zur Rechtsphilosophie, Rechtstheorie und Rechtssoziologie.

Weitere Informationen finden Sie auf der Verlagsseite.

Aktuelle Publikation

Tagungsband zur Privatrechtstheorie erschienen

Im April 2017 ist der von Nils Jansen gemeinsam mit Michael Grünberger herausgegebene Band mit dem Titel „Privatrechtstheorie heute. Perspektiven deutscher Privatrechtstheorie“ im Tübinger Verlag Mohr Siebeck in der Reihe „Recht – Wissenschaft – Theorie“ als Band 13 erschienen. Weitere Informationen finden Sie auf der Verlagsseite.

    Remonstrationsbedingungen am Institut für Rechtsgeschichte

    • Die Remonstrationsfrist beträgt vier Wochen ab Vorlesungsbeginn.
    • Die Remonstration ist schriftlich beim Lehrstuhl einzureichen (eine E-Mail genügt nicht!).
    • Ein Ausdruck der Klausurlösung ist als Anlage beizufügen.
    • Die Remonstration hat im Einzelnen substanziell darzulegen und zu begründen, dass dem Korrektor bei der Bewertung ein inhaltlicher Fehler unterlaufen ist. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn etwas Zutreffendes als falsch oder etwas Vorhandenes als nicht geschrieben gewertet worden ist. Die schlichte Behauptung einer unangemessenen Benotung ist in keinem Fall ein zulässiger Remonstrationsgrund.