27. Juli 2022
16. Exportkontrolltag

Der russische Angriff auf die Ukraine hat zu einer Zeitenwende geführt, die auch den internationalen und nationalen Wirtschaftsverkehr nachhaltig beeinflusst. Die ökonomischen Auswirkungen standen ganz im Mittelpunkt des von den Professoren Ehlers und Wolffgang in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Wirtschaft und Außenverkehr veranstalteten 16. Exportkontrolltages.

18. Juli 2022
WWU-Hackathon

Studierende und Wissenschaftler:innen aller Fachrichtungen arbeiten gemeinsam an ihren Gründungsideen und pitchen um attraktive Preise.

11. Juli 2022
Gelebtes Betriebsverfassungsrecht

Am 05.07.2022 fand die vorerst letzte Veranstaltung der neuen Reihe „Gelebtes Betriebsverfassungsrecht“ statt. Zum Abschluss konnte Prof. Dr. Friederike Malorny Christopher Krois als Referenten gewinnen. Am 05.07.2022 fand die vorerst letzte Veranstaltung der neuen Reihe „Gelebtes Betriebsverfassungsrecht“ statt. Zum Abschluss konnte Prof. Dr. Friederike Malorny Christopher Krois als Referenten gewinnen.

1. Juli 2022
Auszeichnung für Lehrbeauftragten

Dr. Lutz Friedrich, Lehrbeauftragter unserer Fakultät und langjähriger Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Öffentliches Recht und Politik (Prof. Dr. Fabian Wittreck), wird ab August neuer Arthur T. Vanderbilt Scholar der New York University School of Law.

1. Juli 2022

Am 22.6.2022 hat Prof. Dr. Pohlmann, Dekanin der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Münster, ein Academic Exchange Agreement mit der Stellenbosch University in Stellenbosch, Südafrika unterzeichnet.

27. Juni 2022

Das Bundesverfassungsgericht gilt als die grundgesetzliche Institution schlechthin. Was heute verwundern mag: Seine überragende Stellung war dem Gericht nicht in die Wiege gelegt. Die Mütter und Väter des Grundgesetzes hatten es dem Bundestag überlassen, wichtige Details zu regeln. Die Regierung Adenauer war aber misstrauisch gegenüber der neuen Institution. Das Bundesverfassungsgericht musste sich seine Autorität also erkämpfen. Das tat es in erster Linie durch wegweisende Urteile, aber auch, indem es am 27. Juni 1952 mit der sog. Status-Denkschrift selbstbewusst die ihm gebührende Anerkennung als Verfassungsorgan einforderte. Urheber der Denkschrift war der Richter und Professor Gerhard Leibholz (1901–1982), der damit nach seiner Rückkehr aus der Emigration zum Vordenker der Verfassungsgerichtsbarkeit wurde.