Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Deutsche Rechtsgeschichte


Seminar im SoSe 2018

Zwischen traditionellem Gerichtsverfahren und gelehrtem Prozessrecht - Die Praxis frühneuzeitlicher Dorf- und Stadtgerichte

Rechtsgeschichte an der Nordseeküste.
Blockseminar vom 24. bis 26. September 2018 in der Wattstation Carolinensiel.
Weitere Informationen zum Seminar entnehmen Sie bitte der Ankündigung.


Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2018

032081     Zwischen traditionellem Gerichtsverfahren und gelehrtem Prozessrecht - Die Praxis frühneuzeitlicher Dorf- und Stadtgerichte

Aktuelle Publikation

Gemeine Bescheide. Teil 2: Reichshofrat 1613–1798

Im April 2017 ist der zweite Band der von Peter Oestmann herausgegebenen „Gemeinen Bescheide“ im Böhlau-Verlag als Band 63,2 der Reihe „Quellen und Forschungen zur höchsten Gerichtsbarkeit im Alten Reich“ erschienen. Weitere Informationen finden Sie auf der Verlagsseite.

Aktuelle Dissertation

Dissertation von Dr. Thorsten Süß im Böhlau-Verlag erschienen 

Im Mai 2017 ist die Dissertation von Dr. Thorsten Süß (betreut von Prof. Dr. Peter Oestmann) mit dem Titel „Partikularer Zivilprozess und territoriale Gerichtsverfassung: Das weltliche Hofgericht in Paderborn und seine Ordnungen 1587–1720“ im Böhlau-Verlag als Band 69 der Reihe „Quellen und Forschungen zur höchsten Gerichtsbarkeit im Alten Reich“ erschienen. Weitere Informationen finden Sie auf der Verlagsseite.

 

Buch des Jahres

Das Lehrbuch „Wege zur Rechtsgeschichte: Gerichtsbarkeit und Verfahren“, utb. 2015, wurde von einem Kollegenkreis unter dem Redakteur Prof. Dr. Reinhard Zimmermann zu einem der Juristischen Bücher des Jahres ausgezeichnet. Den gesamten Artikel finden Sie in der NJW 43 (2016), S. 3142–3146.

Nähere Informationen zur Auszeichnung und zum Lehrbuch finden Sie in einem Artikel auf der Homepage der WWU sowie auf der Verlagsseite.

 

 

Remonstrationsbedingungen am Institut für Rechtsgeschichte

  • Die Remonstrationsfrist beträgt vier Wochen ab Vorlesungsbeginn.
  • Die Remonstration ist schriftlich beim Lehrstuhl einzureichen (eine E-Mail genügt nicht!).
  • Ein Ausdruck der Klausurlösung ist als Anlage beizufügen.
  • Die Remonstration hat im Einzelnen substanziell darzulegen und zu begründen, dass dem Korrektor bei der Bewertung ein inhaltlicher Fehler unterlaufen ist. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn etwas Zutreffendes als falsch oder etwas Vorhandenes als nicht geschrieben gewertet worden ist. Die schlichte Behauptung einer unangemessenen Benotung ist in keinem Fall ein zulässiger Remonstrationsgrund.