Ich betreibe Rechtsgeschichte, ...

Die Reihe wird fortgesetzt. Foto und Text wechseln jede Woche. Betreiben auch Sie Rechtsgeschichte? Schreiben Sie uns gern, warum. Dann kann bald Ihr Text hier stehen.

Ich betreibe Rechtsgeschichte, weil ich mein Hobby zum Beruf gemacht habe. Die Arbeit mit Quellen begeistert mich, gerade auch mit ungedruckten Akten im Archiv. An einem Buch zu schreiben, ist eine faszinierende Aufgabe. Und die gemeinsamen Seminare mit Studierenden und Mitarbeitern, regelmäßig auf der Wattstation Carolinensiel, gehören für mich zu den schönsten Erlebnissen an der Universität.

Peter Oestmann, Rechtshistoriker




    Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Deutsche Rechtsgeschichte

 

Seminar WiSe 2018/19

034033 Besonderes Vertragsrecht/Verbraucherschutzrecht

034045 Wege zur deutschen Rechtsgeschichte

034046 Geschichte der Rechtsdurchsetzung

034141 Geschichtliche Rechtswissenschaft - eine Begegnung mit dem 19. Jahrhundert

Blockseminar vom 27. Februar bis 01. März 2019 im Landhaus Rothenberge.

Die zweite Vorbesprechung findet am 8. Januar 2019 um 14 Uhr c.t. in Raum J 207 statt.

Weitere Informationen zum Seminar entnehmen Sie bitte der Ankündigung.

 

Öffnungszeiten des Sekretariats

Vom 08.10.2018 bis 01.02.2019 ist das Sekretariat des Instituts für Rechtsgeschichte

montags, dienstags und donnerstags von 9:00 bis 12:30 Uhr,

mittwochs und freitags von 09:00 bis 14:00 Uhr

besetzt.

Außerhalb dieser Zeiten richten Sie allgemeine Anfragen bitte per E-Mail an ls.oestmann@uni-muenster.de

Aktuelle Stellenausschreibung

Am  Lehrstuhl  für  Bürgerliches  Recht  und  Deutsche  Rechtsgeschichte  des  Instituts  für  Rechtsgeschichte ist ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt  eine Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlicher Mitarbeiter mit der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit zu besetzen. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Ausschreibung.

    Raumänderung!

    Die Vorlesung „Geschichte der Rechtsdurchsetzung“ (Montag 14-16 Uhr) findet ab sofort im Bispinghof 2, Seminarraum BB 303, statt.

      Remonstrationsbedingungen am Institut für Rechtsgeschichte

      • Die Remonstrationsfrist beträgt vier Wochen ab Vorlesungsbeginn.
      • Die Remonstration ist schriftlich beim Lehrstuhl einzureichen (eine E-Mail genügt nicht!).
      • Ein Ausdruck der Klausurlösung ist als Anlage beizufügen.
      • Die Remonstration hat im Einzelnen substanziell darzulegen und zu begründen, dass dem Korrektor bei der Bewertung ein inhaltlicher Fehler unterlaufen ist. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn etwas Zutreffendes als falsch oder etwas Vorhandenes als nicht geschrieben gewertet worden ist. Die schlichte Behauptung einer unangemessenen Benotung ist in keinem Fall ein zulässiger Remonstrationsgrund.

      De Gruyter erwirbt "Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte"

      Pressemitteilung des Verlags vom 5. November 2018

      De Gruyter erwirbt zum 1. Januar 2019 die Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte (ZRG), die führende und wichtigste rechtshistorische Zeitschrift im deutschsprachigen Raum.

      Die ZRG wird von den namhaftesten Rechtshistorikern des deutschen Sprachraums herausgegeben und ist die älteste Zeitschrift im Fachgebiet Rechtsgeschichte. Die von F.C. von Savigny, K.F. Eichhorn und J.F.L. Göschen im Jahr 1815 gegründete Zeitschrift für geschichtliche Rechtswissenschaft wurde ab 1880 fortgeführt unter dem Titel Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte. Die Zeitschrift ist in drei Abteilungen gegliedert: eine Romanistische Abteilung, eine Germanistische sowie eine Kanonistische Abteilung.

      Bis 2017 wurde die ZRG durch den Böhlau Verlag im Auftrag des Herausgebergremiums verlegt; seitdem wird sie durch die Herausgeber Profes. Dres. Ulrike Babusiaux, Wolfgang Kaiser und Martin Schermaier für die Romanistik, Hans-Peter Haferkamp, Peter Oestmann und Joachim Rückert für die Germanistik und Heinrich de Wall, Mathias Schmoeckel und Andreas Thier für die Kanonistik zusammen mit der Savigny-Verlagsgesellschaft mbH selbständig fortgeführt.

      „Wir freuen uns, mit De Gruyter einen renommierten Partner gefunden zu haben. Wir sind zuversichtlich, dass die neue Verlagsheimat unserer bewährten Zeitschrift weiterhin Erfolg bringen wird“, sagt Prof. Dr. Dr. h.c. Joachim Rückert für die Herausgeber der Zeitschrift.

      „Es ist für De Gruyter eine Ehre, die Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte verlegen zu können. Die Zeitschrift stellt einen festen Bestandteil der europäischen rechtshistorischen Forschung dar und bedeutet eine wesentliche Stärkung des rechtswissenschaftlichen Programms“, sagt Carsten Buhr, Geschäftsführer des De Gruyter Verlags.

      https://www.degruyter.com/dg/newsitem/303/de-gruyter-erwirbt-zeitschrift-der-savignystiftung-fr-rechtsgeschichte