Ich betreibe Rechtsgeschichte, ...

Die Reihe wird fortgesetzt. Foto und Text wechseln jede Woche.
Betreiben auch Sie Rechtsgeschichte? Schreiben Sie uns gern, warum. Dann kann bald Ihr Text hier stehen.

(Foto: Auf der Rückfahrt aus Donnersbach vom gemeinsamen Skiseminar der Universitäten Bonn, Heidelberg und Münster 2018 mit dem Thema: Rechtsschulen in Geschichte und Gegenwart.)

... weil ein ernsthafter Versuch zu begreifen, wie etwas eigentlich ist, bald auf die Frage führt, wie es so gekommen ist. Kurz gesagt also: Ich betreibe Rechtsgeschichte, weil ich Jurist bin.

 

Gregor Albers, Jurist




    Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Deutsche Rechtsgeschichte

 

Lehre WiSe 2018/19

034033 Besonderes Vertragsrecht/Verbraucherschutzrecht

Evaluationsergebnisse

034045 Wege zur deutschen Rechtsgeschichte

Evaluationsergebnisse

034046 Geschichte der Rechtsdurchsetzung

Evaluationsergebnisse

034141 Geschichtliche Rechtswissenschaft - eine Begegnung mit dem 19. Jahrhundert

Blockseminar vom 27. Februar bis 01. März 2019 im Landhaus Rothenberge.

Die zweite Vorbesprechung findet am 8. Januar 2019 um 14 Uhr c.t. in Raum J 207 statt.

Weitere Informationen zum Seminar entnehmen Sie bitte der Ankündigung.

 

Öffnungszeiten des Sekretariats (R 421)

In den Semesterferien ist das Sekretariat des Instituts für Rechtsgeschichte

montags, dienstags und donnerstags von 9:00 bis 12:30 Uhr,

mittwochs von 09:00 bis 15:00 Uhr

besetzt.

Außerhalb dieser Zeiten richten Sie allgemeine Anfragen bitte per E-Mail an ls.oestmann@uni-muenster.de

Aktuelle Stellenausschreibung (zum nächstmöglichen Zeitpunkt)

Am  Lehrstuhl  für  Bürgerliches  Recht  und  Deutsche  Rechtsgeschichte  des  Instituts  für  Rechtsgeschichte ist ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt  eine Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlicher Mitarbeiter mit der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit zu besetzen. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Ausschreibung.

    De Gruyter erwirbt "Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte"

    Pressemitteilung des Verlags vom 5. November 2018

    De Gruyter erwirbt zum 1. Januar 2019 die Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte (ZRG), die führende und wichtigste rechtshistorische Zeitschrift im deutschsprachigen Raum.

    Die ZRG wird von den namhaftesten Rechtshistorikern des deutschen Sprachraums herausgegeben und ist die älteste Zeitschrift im Fachgebiet Rechtsgeschichte. Die von F.C. von Savigny, K.F. Eichhorn und J.F.L. Göschen im Jahr 1815 gegründete Zeitschrift für geschichtliche Rechtswissenschaft wurde ab 1880 fortgeführt unter dem Titel Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte. Die Zeitschrift ist in drei Abteilungen gegliedert: eine Romanistische Abteilung, eine Germanistische sowie eine Kanonistische Abteilung.

    Bis 2017 wurde die ZRG durch den Böhlau Verlag im Auftrag des Herausgebergremiums verlegt; seitdem wird sie durch die Herausgeber Profes. Dres. Ulrike Babusiaux, Wolfgang Kaiser und Martin Schermaier für die Romanistik, Hans-Peter Haferkamp, Peter Oestmann und Joachim Rückert für die Germanistik und Heinrich de Wall, Mathias Schmoeckel und Andreas Thier für die Kanonistik zusammen mit der Savigny-Verlagsgesellschaft mbH selbständig fortgeführt.

    „Wir freuen uns, mit De Gruyter einen renommierten Partner gefunden zu haben. Wir sind zuversichtlich, dass die neue Verlagsheimat unserer bewährten Zeitschrift weiterhin Erfolg bringen wird“, sagt Prof. Dr. Dr. h.c. Joachim Rückert für die Herausgeber der Zeitschrift.

    „Es ist für De Gruyter eine Ehre, die Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte verlegen zu können. Die Zeitschrift stellt einen festen Bestandteil der europäischen rechtshistorischen Forschung dar und bedeutet eine wesentliche Stärkung des rechtswissenschaftlichen Programms“, sagt Carsten Buhr, Geschäftsführer des De Gruyter Verlags.

    https://www.degruyter.com/dg/newsitem/303/de-gruyter-erwirbt-zeitschrift-der-savignystiftung-fr-rechtsgeschichte