Praktika

Das Praktikum im Ausland ist fester Bestandteil der FFA und von allen Studierenden als Zulassungsvoraussetzung zur mündlichen Prüfung zu absolvieren. Es kann jederzeit absolviert werden. Sollten Sie sich das Praktikum auch als Pflichtpraktikum im Jurastudium anrechnen lassen wollen, muss dieses in den Semesterferien stattfinden.

Es darf die Dauer von drei Wochen nicht unterschreiten und muss sowohl inhaltlich als auch sprachlich einen Bezug zur gewählten Fachsprache der FFA aufweisen. Dementsprechend muss die Arbeitssprache während des Praktikums mit der Fachsprache übereinstimmen. Geeignete Praktikumsstellen sind insbesondere Kanzleien, Behörden, Rechtsabteilungen von Unternehmen, Gerichte und Internationale Organisationen. Inhaltlich sind Sie nicht an die Kursinhalte der gewählten FFA gebunden.

Auch ein Auslandssemester - in dem Kurse auf der jeweiligen Fachsprache im Umfang von 12 SWS belegt wurden - oder ein Moot Court und andere Verhandlungssimulationen sind als Praktikum anrechenbar. Hierfür müssen Sie einen Antrag per E-Mail stellen. Das entsprechende Formular finden Sie hier.

1. Praktikumsvorbereitung

Zur Vorbereitung auf das Praktikum werden sog. Praktikumsvorbereitungskurse angeboten (Zeiten: siehe VK-online oder Aushang). Eine Liste mit Adressen von Anwälten und Institutionen, bei denen das FFA-Pflichtpraktikum absolviert werden kann, ist als Kopiervorlage für die Fachsprache Englisch zu den Sprechzeiten im FFA-Büro erhältlich. Ein Zuschicken per E-Mail ist nicht möglich.

Die Materialien für den Praktikumsvorbereitungskurs für die FFA Common Law and International Law finden Sie hier:

 

2. Bescheinigungen

Das geleistete Praktikum ist bescheinigen zu lassen.

 

3. Praktikumsbericht

Über das Praktikum ist zudem ein Bericht von maximal 3 Seiten Länge anzufertigen, der die Grundlage für einen Teil des Gesprächs der mündlichen Prüfung bildet und mit 20% in die Prüfungsnote mit einfließt.

Informationen zu Inhalt und Formalia des Praktikumsberichts finden Sie hier.