FFA-Veranstaltungen können unter bestimmten Voraussetzungen als Wahlpflichtfach im Schwerpunktbereich anerkannt werden.

 

Voraussetzungen

1. Die Zwischenprüfung muss vollständig bestanden sein, bevor die FFA-Prüfung absolviert wird.

2. Die Prüfung muss vorher über WILMA II als Teilprüfung der Schwerpunktbereichsprüfung angemeldet werden. Eine nachträgliche Anrechnung bereits absolvierter Prüfungen ist nicht möglich.

3. Grundsätzlich sind die Kurse nur für eingeschriebene FFA-Studierende zugänglich. Im Rahmen der Kapazitäten können jedoch auch Jurastudierende zugelassen werden, die nicht für die FFA eingeschrieben sind. Sie müssen jedoch vorher einen erfolgreichen C-Test nachweisen. Bitte klären Sie dies vorab im FFA-Büro.

4. Nur im Schwerpunktbereich 4  (Internationales Recht) ist die Anrechnung von FFA-Kursen überhaupt möglich. Zugelassen sind in diesen Schwerpunktbereichen grundsätzlich alle juristischen FFA-Prüfungen. Im Schwerpunktbereich 4 ist die Anrechnung auf maximal ein Wahlpflichtfach begrenzt.

5.  Ab dem Sommersemester 2018 ist eine Anrechnung von FFA-Klausuren im Schwerpunktbereich 9 (Rechtswissenschaften in Europa) nicht mehr möglich.