Lebendige Lehre und das Gespäch zwischen Professoren und Studierenden sind für die universitäre Bildung unverzichtbar. Die Universität will und soll junge Menschen zur Selbständigkeit und zum Nachdenken ermuntern, und das geht am besten in der persönlichen Begegnung. Die Erfahrungen der Corona-Zeit haben die Bedeutung der universitären Gemeinschaft klar vor Augen geführt. Die Lehrfreiheit und auch die Teilhabe von Studenten an der Universität waren durch Verbote massiv gestört. Die Einheit der Lehrenden und Lernenden gitb es nicht am Bildschirm.

Die Ringvorlesung möchte aus einem gewissen Abstand zu einer doppelten Diskussion einladen: In welcher Weise hat der Notbetried in der Lehre die Hochschullandschaft und damit die Gemeinschaft an der Universität verändert? Und hat es vielleicht die Erfahrung von Krise, Verbot und Einsamkeit nicht nur die Vermittlung von Wissen, sondern auch den Blick auf unseren Gegenstand selbst verändert?

Weitere Informationene finden Sie auf dem Veranstaltungsplakat und dem Ablaufplan.

Eckdaten:

Datum: 30.11.2022

Zeit: 18 Uhr c.t,.

Ort: J3 (Juridicum, Universitätsstraße 14-16)