VK-Online 2.0 - Detailansicht
| WS 2011/12 | Belegnummer: 031130 | ||||||||||||||||||||
Prof. Dr. Michael Heghmanns |
Examensrepetitorium "UNIREP" Strafrecht: Strafrecht BT |
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weitere Hinweise des/der Dozenten zur Zeit nicht vorhanden. |
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| WS 2011/12 | Belegnummer: 031220 | ||||||||||||||||||||
Prof. Dr. Michael Heghmanns,Anke Schnadt,Prof. Dr. Bettina Weißer |
Klausurenkurs im Strafrecht |
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weitere Hinweise des/der Dozenten |
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| WS 2011/12 | Belegnummer: 031197 | ||||||||||||||||||||
Kristina-Maria Kanz,Prof. Dr. Michael Heghmanns |
Klausurenkurs im Strafrecht (Ferienkurs) |
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weitere Hinweise des/der Dozenten |
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| WS 2011/12 | Belegnummer: 030042 | ||||||||||||||||||||
Prof. Dr. Klaus Boers,Prof. Dr. Mark Deiters,Prof. Dr. Michael Heghmanns,Prof. Dr. Ursula Nelles,Prof. Dr. Ulrich Stein,Prof. Dr. Bettina Weißer |
Kriminalwissenschaftliches Kolloquium |
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weitere Hinweise des/der Dozenten |
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| WS 2011/12 | Belegnummer: 031254 | ||||||||||||||||||||
Prof. Dr. Mark Deiters,Prof. Dr. Michael Heghmanns,Prof. Dr. Ulrich Stein,Prof. Dr. Bettina Weißer |
Strafrechtliches Doktorandenkolloquium |
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weitere Hinweise des/der Dozenten zur Zeit nicht vorhanden. |
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| WS 2011/12 | Belegnummer: 031842 | ||||||||||||||||||||
Prof. Dr. Michael Heghmanns |
Strafverfahrensrecht |
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weitere Hinweise des/der Dozenten Bislang haben wir stets nach der „Strafbarkeit“ des Täters gefragt. Dass es damit nicht getan ist, liegt auf der Hand. Denn die Präsentation eines Falles, wie Sie ihn bisher erhielten, ist schlicht irreal. Als Richter, Staatsanwalt und Verteidiger wissen Sie nie, was wirklich geschehen ist, und dennoch müssen Sie am Ende von einer bestimmten „Wahrheit“ ausgehend eine Subsumtion vornehmen und auch noch eine Strafe bemessen.Bühne, auf der diese Rekonstruktion der Wahrheit stattfindet, ist der Strafprozess. Das Strafprozessrecht regelt, wie der Prozess der Wahrheitsgewinnung zu verlaufen hat. Ziel dieser Veranstaltung ist es daher zuallererst, Ihnen ein realistischeres und verständliches Bild des deutschen Strafprozesses zu entwerfen, als Sie es vielleicht von (mit Verlaub: prozessual schlechten) deutschen oder gar (noch schlechteren) amerikanischen Justiz- oder Krimiserien kennen. Wenn man den heutigen Strafprozess verstehen will – und das muss man, wenn man ins Staatsexamen will –, dann gelingt dies am einfachsten, wenn man seinem Ablauf in der Realität folgt. Zu diesem Zweck werden wir nacheinander zwei sehr unterschiedliche Strafverfahren betrachten, die beide wirklichkeitsnah gestaltet wurden und von denen das zweite Verfahren sogar auf einen realen Fall zurückgeht. Anhand der beiden Verfahren werden wir – teils im Wege des Exkurses – alles Wesentliche, was Sie im Examen wissen müssen (schauen Sie sich dazu das JAG an!), besprechen. Eine laufende Lektüre im Lehrbuch (siehe die Literaturliste) ist neben der Veranstaltung allenfalls punktuell erforderlich. Jedoch sollten Sie einzelne Leseempfehlungen (insb. hinsichtlich der Ergänzungstexte) beherzigen und vor allem die Vorlesungsstunden abends oder am nächsten Tag noch einmal anhand der Akten nachvollziehen. Andernfalls – das ist gesicherte psychologische Erkenntnis – kann keine Speicherung im Langzeitgedächtnis erfolgen (und dann könnten Sie sich die Vorlesung besser gleich ersparen [und vielleicht ins Fitnessstudio gehen?]).
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| WS 2011/12 | Belegnummer: 030611 | ||||||||||||||||||||
Prof. Dr. Michael Heghmanns |
Wirtschaftsstrafrecht I |
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weitere Hinweise des/der Dozenten Es werden in der Vorlesung die wesentlichen praxisrelevanten wirtschaftsstrafrechtlichen Fragestellungen behandelt (mit Ausnahme des Steuerstrafrechts und der Korruption, die gesonderten Vorlesungen vorbehalten bleiben). Schwerpunkte sind dabei die Untreue und das Insolvenzstrafrecht. Der Besuch der Vorlesung setzt Vor- und Nacharbeit der Vorlesungsstunden voraus. Literaturhinweise dazu erhalten Sie nachstehend sowie bei den jeweiligen Vorlesungseinheiten. Bitte laden Sie sich auch die nachstehenden Fälle herunter und lesen Sie vor der ersten Vorlesungsstunde den Einführungsfall. Nach jeder Vorlesungseinheit erhalten Sie eine ergänzende Aufgabe zum Selbststudium. Lösungshinweise erhalten Sie, sofern Sie mir ernst zu nehmende eigene Lösungsversuche zukommen lassen. Näheres entnehmen Sie bitte den jeweiligen Aufgabentexten. ÜBERBLICK ÜBER DIE VORLESUNG In () die jeweils geplanten Vorlesungsdoppelstunden I. Einführungsfall und Überblick (1) II. Pflichtverstöße bei Beginn wirtschaftlicher Tätigkeit (1) III. Straftaten beim Betrieb wirtschaftlicher Unternehmen Teil 1 – Taten gegenüber Geldgebern und Bilanzstrafrecht (2) IV. Straftaten beim Betrieb wirtschaftlicher Unternehmen Teil 2 – Wettbewerbsverstöße, Urheber- und Markenrechtsverstöße, Exkurs: Sanktionen gegen Unternehmen (2) V. Straftaten gegenüber Arbeitnehmern und Sozialversicherungen, Schwarzarbeit (2) VI. Untreue gegenüber dem eigenen Unternehmen (2,5) VII. Börsendelikte (0,5) VIII. Straftaten in der Unternehmenskrise - Lieferantenbetrug, Insolvenzverschleppung, Bankrottdelikte (3) Die Abschlussklausur kann voraussichtlich ab dem 1. März im Sekretariat des Lehrstuhls abgeholt werden. |
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